Tanja Lachmayr-Kott

Tanja Lachmayr-Kott

geb. 1971 in Fürstenfeldbruck, Oberbayern.
verheiratet, lebt und arbeitet in München.

Qualifikationen:

  • Lehrcoach & Lehrtrainerin
    Ernannt durch die European Coaching Association (ECA)
  • NLP-Lehrtrainerin
    Ernannt durch den Deutschen Verband Neuro- Linguistisches Programmieren (DVNLP)
  • NLP-Trainerin
    Zertifiziert durch den Deutschen Verband Neuro- Linguistisches Programmieren (DVNLP)
  • Systemischer Coach
    Zertifiziert durch den Deutschen NLP Coaching- Verband (DNLPCV)
  • NLP-Professional-Coach
    Zertifiziert durch die European Coaching Association (ECA)
  • Abgeschlossenes Fernstudium in Psychotherapie (HP)
    Zertifiziert durch Laudius, Akademie für Fernstudien
  • Psychologische Beraterin
    Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker und psychologischer Berater (VFP)
  • Systemische Aufstellerin (i. Ausb.)
    Nach der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS)
  • Fortbildungen in der provokativen Therapie nach Frank Farelly
  • Fortbildungen in der Transaktionsanalyse nach Erik Berne
  • Ausbilderin nach der Ausbilder-Eignungsverordnung, IHK
  • Wirtschaftsfachwirtin, IHK

Berufliche Stationen in Stichpunkten:

2017 – Gründung der Coaching-und Training-Akademie

2012 – 2016 Angestellt als Coach, Trainerin und Consultant für NLP-Ausbildungen.

2010 – 2016 Freiberuflich tätig als Coach für Persönlichkeitsentwicklung.

2002 – 2011 Führungskraft im Personal- und Projektmanagement.

1999 – 2002 Supervisorin in einem Call Center.

1990 – 1999 Selbstständig mit eigener Reitschule; Reitlehrerin, Turniersport.

1988 – 1990 Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel.

 


Über mich

Ich habe schon so einige Erfolgsgeschichten von Menschen gehört oder gelesen. Viele gingen einen geraden Weg. Sie schienen schon von klein auf zu wissen, was genau sie wollen und verfolgten stets gradlinig ihr Ziel.

Ich nicht.

Ich machte nach der Schule eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel, weil das irgendwie vernünftig war. Mein Ausbilder übernahm mich und „steckte“ mich in die Buchhaltung. Dort hielt ich es zwei Monate aus und beschloss dann mein Hobby zum Beruf zu machen. Die kommenden 10 Jahre war ich als Reitlehrerin und Pferdetrainerin tätig. Schon damals faszinierte mich aber nicht nur die Arbeit mit Pferden, sondern besonders das Unterrichten meiner Reitschüler. Ich fand immer mehr Freude daran, Menschen zu schulen und anzuleiten.

Und wie das so ist. Im Leben geht es auf und ab und im Pferdesport lässt sich nur schwer das Geld für den eigenen Lebensunterhalt verdienen. Außerdem stellte ich fest, dass mir der Umgang mit Menschen mehr Freude bereitet, als täglich 6-8 Pferde zu reiten.

So wurde der Pferdesport wieder Hobby und ich entwickelte mich über ein paar Umwege zur Führungskraft von ca. 35 Mitarbeitern/Innen. Die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern und die Betreuung meiner Kunden machte mir auch richtig viel Freude. Weniger schön waren die internen psychologischen „Spiele“ und die „Kämpfe“ in den Hierarchien, wie sie wohl in jedem Unternehmen irgendwie vorkommen. Ich war in diesen Hierarchiespielen nie besonders gut und ich wollte es auch nicht lernen.

Stattdessen wollte ich mehr mit Menschen in Verbindung sein. Und zwar ohne das Gefühl zu haben, mit ihnen um etwas kämpfen zu müssen. Und da lernte ich NLP kennen. Aus dem anfänglichen „von etwas weg wollen“ entwickelte sich die Vision, genau hiermit zu arbeiten und diese Philosophie zu leben. Bei NLP alleine blieb es nicht. Ich fand schnell den Zugang zur systemischen Arbeit und zu weiteren psychologischen Methoden.

In der Zwischenzeit begann auch mein Mann sich für diese Themen zu interessieren. Und es kam wohl wie es kommen musste: Es ließ auch ihn nicht mehr los. Heute ist er NLP-Trainer und Hypnotherapeut.

Nach einigen Jahren, in denen ich für ein NLP-Institut als Coach, Trainerin und in der Kundenberatung tätig war und nebenbei freiberuflich als Coach arbeitete, schloss sich mit der Gründung der eigenen Coaching-und Training-Akademie dann doch der Kreis.

Heute bin ich stolz und dankbar, genau das tun zu dürfen, was wohl doch schon von Kindheit an mein Lebenstraum war.

In meinen Ausbildungen habe ich ein übergeordnetes Ziel:

Ich will, dass meine Ausbildungsteilnehmer in München NLP und die anderen psychologischen Werkzeuge, die sie von mir lernen, für ihre Ziele, für ihre Persönlichkeit und für ihren Lebenszweck nutzen können. Dass sie zu sich selbst und ihrer faszinierenden Persönlichkeit finden und dass sie das Gelernte nutzen können, um ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen auszurichten.